Mit steigenden Budgets steigt auch der Grad der Professionalisierung an. Wenn 2020 die Milliardengrenze der Budgets für Influencer im deutschsprachigem Raum überschritten werden wird, darf es Vertrauen hin oder her, auch professionell werden. Eine ganze Vielzahl an Analysetools schaffen Transparenz bei denen, die mit den Influencern erreicht werden wollen: den Followern.
Ob Alter, Interessen, Wohnort oder Hautfarbe. Mithilfe künstlicher Intelligenz wissen wir, welcher Influencer mit welchem Content bei seinen Fans punkten kann. Viele Influencer verfügen über ein eigenes Management, um Preisverhandlungen zu führen, Postingkalender einzuhalten und um die digitale Karriere voran zu treiben.
Neben der Transparenz spielen vor allem Interaktionsraten, Engagement und Conversion eine große Rolle bei der Wahl des passenden Influencers. Diese Daten zeigen wie intensiv sich die Follower mit dem Influencer identifizieren und auseinandersetzen. Wer vielen Konten folgt, kann einzelne Inhalte schwerer differenzieren als User, die nur wenigen Profilen folgen.
Professionelle Bildgestaltung und ebensolches Verhalten in der Kommunikation und in der Zusammenarbeit mögen keine hard facts sein, finden jedoch Berücksichtigung in wiederkehrenden Kooperationen. Wer als Influencer immer an Veröffentlichungstermine erinnert werden muss und sich Inhalte schlecht merken kann wird selten eine zweite Chance erhalten.
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